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04.11.17

Berlin Teil 2

 Liebe Freunde
Falls ihr noch nie in Berlin wart.... hier nochmals ein Beitrag zum animieren!

😜

Im Oktober findet jedes Jahr eine Woche lang das Festival of Lights, in Berlin statt. Nebst dem Brandenburger Tor sind natürlich noch viele andere dominanten Gebäude beleuchtet. Gerade unter den Linden und am Alex sind supercoole Lichtshows. Eigentlich müsste man sich eine Woche Zeit nehmen, aber wir haben den letzten Abend dieser Woche auch genossen. Dieses Jahr bei angenehmen Temperaturen. Die Illumination findet jeweils von 19-24.00 h statt.






David (unser Ältester Sohn) der als Game Designer hier einen besseren Output hat, als in der Schweiz, lebt seit 9 Jahren in dieser kulturell spritzigen und lebendigen Stadt.

  Eine                            Stadt der Künstler!


Wenn da nicht noch ein Wermutstropfen wäre, es hat extrem viele Bettler und Obdachlose. Das geht mir sehr an die Seele. Es wird etwas getan aber dennoch das Elend ist spürbar.

Querstadtein, das ist das erste Projekt des gemeinnützigen Vereins Stadtsichten e.V.. Dessen Gründerinnen, Katharina Kühn und Sally Ollech, störten sich an der Kluft, die sie zwischen Obdachlosen und dem Rest der Gesellschaft wahrnehmen konnten – und beschlossen etwas zu tun. So entstand die Idee einen „Raum für Begegnungen“ zu schaffen, indem ehemals obdachlose Menschen als Stadtführer ihr Berlin vorstellen.


Wir fühlen uns als Familie sehr wohl im Moxy ein innovatives Hotel in dem man schnell Kontakt findet, das jung und frickig ist, abends gibt es oft DJ 's die auflegen, während man an der Bar rumlümmelt oder Billiard spielt.


Das erst 1. Mal ever haben wir eine Stadtrundfahrt auf der Spree gemacht, sie ist überteuert und für eine Familie sogar für Schweizer preislich happig. Man tuckert an der Museumsinsel entlang, zu den Regierungsgebäuden, kommt an der berühmten Friedrichstrasse vorbei, die mal getrennt war in Ost und West Berlin und jetzt sehr tolle Läden versammelt. Hier findet ihr auch All Saint 
Die Kleider sind extravagant und teuer aber sehr toll und inspirativ für alle die selber nähen oder stricken können. 
Das Interiour ist Hammer nur schon dafür lohnt es sich vorbeizuschauen. Im Schaufenster sind 1000 alte Nähmaschinen ausgestellt wie z.B Singer. Auch innen ist mit Eisen, Holz und Metall eine moderne aussagestarke Einrichtung entstanden.




weiter geht's das sind die Gebäude die man auf der Flussrundfahrt erlebt.
 Der Berliner Dom


die Museumsinsel mit mehreren Gebäuden in denen man sich allein eine Woche aufhalten könnte.


unter den Brücken statt unter den Linden älteste Flaniermeile die zum Brandenburger Tor führt am Schloss vorbei ...)




Das Regierungsviertel das interessante Architektur vereint.




 und entspannen immer wieder findet man in Berlin Oasen. Zwischendurch finden wir auch in unserem Hotel wieder Spass und Ruhe.



abends zieht es uns in die Fairytale -Bar 
Einlass nach einer Gesichtskontrolle.  Wir warten dann nochmal hinter einem Vorhang bis eine Elfe uns empfängt, der Zauber ist da, aber nach dem bestellen der wertvollen Drinks mit einer innovativen Karte... ist es .....eine Bar ohne märchenhaften Stil. leider fehlt s am weiteren Ambiente mit der Inneneinrichtung hätten sie das Ganze noch aufpeppen können, um die echt teuren Getränke zu rechtfertigen.




 Draussen zwischen der Spree und dem Alex  immer wieder zauberhafte Orte zum verweilen.



ob im Brauhaus 


oder im Nikolaiviertel mit den ältesten Häusern... wir lieben Berlin!



Am nächsten Tag Potsdam ein friedlicher Vorort im holländischen Stil. Hier findet ihr viele Strassen mit innovativen und alternativen Geschäften.
Da hier die Schlösser sind gibt es im Zentrum auch Prunkbauten die sorgfältig renoviert wurden.





und bei dem Wetter (beinahe 20°) spazieren wir in den Park Sanssouci.









und nach unserem letzten Abenteuer 



Berlin wir lieben dich, tschüss und bis zum nächsten Mal


xxx


26.10.17

Lebenswertes liebeswertes verrücktes Berlin

heute der Mauerpark....

Es hat sich schon eingebürgert dass wir 1 x im Jahr unseren Sohn in Berlin besuchen. So lernen wir diese pulsierende wilde Stadt immer besser kennen. Trotzdem jedes Mal bringt diese Stadt es fertig das ich staune ob dieser Kreativität hier findet Kunst überall statt.


Nach 10 h Fahrt( na ja, Stau's und Pausen einberechnet) waren wir hochmotiviert und fröhlich angekommen. Unsere anderen 2 Söhne begleiten uns und ein riesiges handgearbeitetes hölzernes Vogelkäfig, dass für die 2 Wellensittiche von David bestimmt war. Das passte nun mal in kein Paket.
David wohnt in einer winzigen Wohnung in Berlin Mitte ganz nah am Ostbahnhof. Wir wünschten uns, dass nicht nur endlich die Wellensittiche sondern auch unser Sohn nach 9 Jahren etwas mehr Raum bekommen könnte. Aber zurzeit herrscht in Berlin eine grosse Wohnungsnot. Wir haben am Radio gehört das unbedingt und mindestens 25'000 Wohnungen gebaut werden sollten in den nächsten 10 Jahren.  Ich hoffe das geschieht schneller als der Flughafen oder die Baustelle am Berliner Ring (Umfahrungsstrasse). Die Baustelle die uns jedes Jahr aufhält ist nun seit Jahren im Umbau ich denke schon 8 Jahre und sie wird voraussichtlich 2020 fertig.

 David unser Game Designer

Ein besonderes Vogelkäfig




Am Sonntag ist Tradition das wir zum Boxhagner Platz fahren für den Brunch all you can Eat. Das ist bei vielen Berlinern Usus. Es ist ein Sammelsurium von Berliner Individualisten die zu beobachten einfach Spass macht. Ein Markt findet zeitgleich statt, es ergibt ein Feeling von einem belebtem Dorfleben, mitten in der Stadt. Nur schon der Weg dorthin, lauter kleine hübsche (offene) Läden und Gallerien halten mich auf, um schnell reinzuschauen und zu staunen.

Ein Blumengeschäft geschmückt mit Hopfen



ein anderes Blumenparadies



Mauern


Gallerien
dies ist die von Johan Potma ein dänischer Illustrator der mit Witz und Ironie seine Phantasiewesen erschaffen hat mit denen er Geschichten erzählt.









Gut gesättigt von der Sonne verwöhnt an einem heissen Tag für Oktober, fahren wir weiter mit der praktischen Metro. Zum Mauerpark. Dort findet jeden Sonntag ein Riesenflohmarkt, Performance von vielen Strassenkünstlern und dem nun schon berühmten Karaoke im Amphitheater statt. Diese Mal, bei dem Wetter, waren schon fast unerträglich viele Menschen dort.







Deshalb laufen wir relativ schnell einmal durch, nur beim Karaoke bleiben wir stehen, obwohl wir kaum was hören können, geschweige was sehen, denn es hat unglaublich viele Leute hier. 
Auf dem Weg zur Metro finden wir wieder viel Sehenswertes.

Ein Café und kombiniert ein Blumenladen mit 2 freifliegenden Papageien finden wir an der Schönhauser Allee 127a


das Blumen Café die wunderbare selbstgebackene Kuchen anbieten, bieten eine unglaubliche gemütliche und exotische Athmosphäre.





Die Häuser auf unserem Weg können uns durchaus ablenken.



und immer wieder fremdes, anmutiges und Witziges.




Ich werde einen zweiten Post machen denn das war nur ein Tag von 7.

herzlichst