.

.

17.11.18

Warum ich in die Provence verliebt bin


    Kunst   Kultur
Geschichte                                      Natur


Die Natur haut mich immer um, wenn ich da runter fahre. Zu jeder Jahreszeit ist das Licht besonders die Weite und die unberührte Natur mit ihren speziellen Pflanzen. Im Frühling fährt der aufmerksame Fahrer an Orchideen vorbei die am Strassenrand wachsen.
Die niedrigen Wälder aus Eichen sind so ganz anders als unsere Wälder. Oft sind die Bäume üppig mit Moosen und Flechten bewachsen. Das gibt so was märchenhaftes. Wenn man abends nach Hause fährt (in Frankreich) muss man höllisch aufpassen Rehe und Wildschweine überqueren oft die Strasse.


Kultur in fast allen kleinen und winzigen Dörfern sind die Franzosen sehr  darauf bedacht, dass das soziale und kulturelle Leben stattfindet. Unser Dorf hat ca. 400 Seelen und wir erhalten regelmässig eine Zeitschrift wo Märkte und Feste usw. geplant sind.  In der Provence finden an Samstagen in vielen Dörfern Flohmärkte statt mit wirklich schönen alten Sachen. Der Wochenmarkt mit Gemüse usw. finden das ganze Jahr statt. Konzerte, Theater und Ausstellungen sind zahlreich. Speziell Aquarellausstellungen finden mehrmals im Jahr an verschiedenen Orten statt, wo auch international bekannte Künstler teilnehmen.




an der Ardeche



Das Dorf Venterol







Geschichte ist überall erlebbar. Diese alte Brücke zum Beispiel, die seit der Römerzeit hier in Nyon steht.







Kunst in alten Höhlen die mit Zementwänden bebaut wurden an denen die grossen Künstler mit Musik präsentiert werden. Die Künstler lieben das Licht in der Provence und sind deshalb gerne hier. Wie auch Picasso und viele andere.







In Orange im Museum neben dem Amphitheater wird ein Künstler vorgestellt der aus der Umgebung kommt.




 Habt ein schönes Wochenende

es ist Kerzenzeit  und hier finden auch viele Ausstellungen statt im Moment


03.11.18

Arbeitsferien mit Höhen und Tiefen


Herbstferien um unser Haus in der Provence in die Gegenwart zu holen, sind verbunden mit Frust, Schweiss und Tränen aber ich kenne unser Ziel und bleibe dran.  Obwohl dieses Mal war es hart. Ich die es gern aufgeräumt und hübsch dekoriert habe, 2 Wochen Staub, Löcher in Wänden, Schutt und Dreck und dann noch ein Wasserrohr Problem..... echt, irgendwo ist dann mal die Grenze erreicht. 
Nachdem ich mich tagelang mit einer Tapete abgemüht hatte die nicht von der Betonwand wollte, hat sich dann eine spontane Depression bei mir eingestellt. 😟


Aber jetzt mit ein wenig Abstand sehe ich es ein, da muss ich durch. Die Männer hatten keine Probleme wenn auch mal geflucht wurde. (Männer=Männchen und Sohn).
unser geliebtes Grignan. Das Bild habe ich dort gemalt und dort auch verschenkt.


Zwischendurch sind wir bei einer Freundin in ihrem bereits umgebauten alten Haus. Gemütlichkeit und Charme pur. Hier ist mein Mann auf den Hund gekommen. Dieser war totaler Fan von ihm.


zurück bei uns, hier hat mein Mann 4 h lang den Wurzelstock gekappt vom Oleander den er  zuvor gehackt hat. Er musste weichen, weil seine Wurzeln in den Abwasserkanal gewachsen sind. 



ohne Worte


man beachte die Decke. Neu: Die hässlichen Plastikabdeckungen sind entfernt von den Holzbalken. Die werden noch gereinigt und dann belassen. Zwischen den Balken hat Theo Holz im Shabby Look hoch getackert. Für den  Boden haben wir entschieden, werden helle Sandsteinplatten die braune Keramik ersetzen.


und ich hab was Schönes gefunden....


Feierabend


und ein neuer Morgen heute ist Markt. Das ist der Dorfbrunnen 💕



und ab zu ein Ausflug in die Region erhellt meine Stimmung👏
Nyon


Mein Sohn und ich sind uns einig, so einen Hund (Tamaskan) wäre unsere Wahl, wobei Robin auch die Akitas mag, die mittelgrosse Version war auch hier (nicht auf dem Foto),was für ein Zufall. Wir lieben wolfsähnliche Hunde. Diese kann man auch aus Tierheimen holen. Hab ich gegoogelt. Allerdings ist natürlich bekannt das sie sehr anspruchsvolle Hunde sind. Deshalb käme ein Hund erst nach meiner Pension in Frage.


ein Besuch in Venterol
meine Güte so romantische schöne Dörfer









und ein Flug mit dem Helikopter... ach so langsam vergesse ich all das Elend zwischendurch...
unter uns Grignan


Elend so wie das hier. Ihr seht die Mauer nachdem die erste Schicht der Tapete runter ist die 2. Schicht klebt auf der Betonbeschichtung... und wir zwei kämpfen ....😔


 

im Studio (ausgebauter Keller) lagert Material. Seit das kleine Fenster von Männchen repariert wurde, ist das hier der wärmste Raum des Hauses. Unser Winterschlafzimmer habe ich beschlossen 😀 Gegenüber wird ein Badezimmer entstehen mit einem versenktem Whirlpool... das wird gemütlich.


Ein Ausflug durch die Gorge d'Ardeche zu den nachgebauten Höhlen wo vor 36'000 Jahren die schönsten Höhlenmalereien von unseren Vorfahren entstanden sind.



und wieder zurück 
der Hut steht für FERIEN





yappss...
Ausflug  nach Orange





und nach den Ferien habe ich mich zu Hause wieder regeneriert. 
Die Rosen sind noch aus meinem Garten sie blühen einzeln nach.



xoxo