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16.05.15

Gartenzimmer


Ganz hinten befindet sich der Rhododendron ich möchte noch einen weissen und hellrosa'nen,  nun da dieser hier nach 5 Jahren endlich weiss was er tun soll. 

BLÜHEN !!!

Hier herrscht tiefer Schatten. Mein Rhodi fängt  später an zu blühen, als alle anderen die ich in meiner Stadt sehen kann.



gleich unmittelbar nebenan ist der Blauregen der eine Esche in Besitz genommen hat







Die Akelei fühlt sich in jedem Raum wohl, im Schatten werden sie sogar mehr als 1 Meter hoch.


Nach dem ersten Mähen sieht man die verschiedenen Räume besser, es handelt sich um den Grillplatz, den Sitzplatz, den Platz am Fluss, den Kräutergarten und die Margerittliwiese.





freu.... der Elfenspiegel kommt wieder, ich habe also tatsächlich ein mehrjähriges Exemplar, Juhuii! 


der Schneeball macht Fortschritte es kann sich nur noch um geschätzte 5 Jahre handeln, dass er zu einem 2-3m hohen blühenden Strauch wird. Das sollte ICH noch schaffen, allerdings habe ich auch einen Magnolienbaum gepflanzt. Er ist jetzt 30 cm hoch... ein Nachbar hat mir erzählt das er sehr langsam wächst....
ob  ich das noch erlebe?



  Die Hortensien sind noch einen Schlag höher als letztes Jahr, die Frösche werden in gleicher Höhe     wie die Blüten schweben.


ganz idyllisch ist es am Ufer des Flusses, weil wir den Hartriegel gefällt haben. Jetzt sehen wir mehr vom Flussidyll.









 HA...! An der Esche kleben 4 der grossen geschützten Weinbergschnecken, als ich die Kamera holte sah ich auf der anderen Seite des Baumes nochmal drei. So etwas habe ich noch nie gesehen. 7 Stück
eine Familie? Sie haben aber alle schon ihre ausgewachsene Grösse.




Der Zauber des Schattengartens
kaum zu erklären, aber ich fühle mich so wohl in diesem grünen Paradies, die grossen Bäume vermitteln Geborgenheit, die kleinen weissen Blümchen behaupten sich mit ihrer Schönheit. Die weissen Nachtviolen haben sich ordentlich vermehrt, gleich wie der Waldmeister und der Bärlauch.
Der Giersch wird ständig von mir ausgezupft, um die anderen überhaupt sehen zu können. 



Die Margeritten haben sich auf die Naturwiese nebenan verzogen, ich habe sie nur noch stellenweise. Sie wandern aus, da drüben ist es magerer, weil ich direkt am Fluss zuviel Stickstoff habe. Ich suche immer noch die ideale Blume.

Die Bartiris macht auch nicht gerade die Fortschritte die ich mir erhofft hatte. Denn der Boden besteht aus Sand und Steinen. Sollte doch genehm sein?!



Der Kräutergarten ist voll, der schwarze Storchschnabel hat sich ausgebreitet, ich werden ihn nach der Blüte umpflanzen.

Der Buchs ist schrecklich, hat er nun auch noch das Triebsterben.
Ich werde ihn bald um 20cm Höhe runterschneiden, dann Ursteinmehl gegen den Pilz auf den Boden bringen, dann spritzen und düngen.

Dann muss er sonst gibts hier ein Steinmäuerchen...



    und schon wieder vorbei der Zauber der Stauden oder Baumpfingstrosen dauert leider                                                                     ungefähr 8 Tage.




alles Liebe eure